PLAKAT THOMAS ARNOLD

Wie erscheinen uns die Dimensionen des Raumes? Mit Husserl und Heidegger lässt sich zeigen, dass uns der Raum nicht primär geometrisch erscheint - wir erleben ihn als Leibraum und als Bewegungsraum. In letzter Konsequenz er erhält seine Bedeutung durch unsere Projekte. Berechenbarkeit und technische Darstellung sind damit für den Sinn realer Dreidimensionalität im künstlerischen und produktiven Umgang nicht entscheidend. Erst der reflektierte, methodische Rückgang auf Bewegung und Bewandtnis erschließen uns, was es mit dem Raum und seinen Dimensionen auf sich hat. Es geht also um eine phänomenologische Perspektive auf 3D - und zugleich um die Frage nach der Möglichkeit ihrer sinnvollen Gestaltung.

Wie erscheinen uns die Dimensionen des Raumes? Mit Husserl und Heidegger lässt sich zeigen, dass uns der Raum nicht primär geometrisch erscheint – wir erleben ihn als Leibraum und als Bewegungsraum. In letzter Konsequenz er erhält seine Bedeutung durch unsere Projekte. Berechenbarkeit und technische Darstellung sind damit für den Sinn realer Dreidimensionalität im künstlerischen und produktiven Umgang nicht entscheidend. Erst der reflektierte, methodische Rückgang auf Bewegung und Bewandtnis erschließen uns, was es mit dem Raum und seinen Dimensionen auf sich hat. Es geht also um eine phänomenologische Perspektive auf 3D – und zugleich um die Frage nach der Möglichkeit ihrer sinnvollen Gestaltung.